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Kein Sprung ins kalte Wasser, sondern ein wohlüberlegtes Abenteuer

28. März 2017 -

Die Goba AG hat in den letzten 17 Jahren eine grosse Entwicklung gemacht und ist kontinuierlich gewachsen. Sie mauserte sich vom kleinen, nur in der Region bekannten Betrieb zu einem schweizweit ausstrahlendem KMU mit jetzt rund 60 Mitarbeitenden. Schon lange wurde es eng im Gontenbad. Erst wurde die eine Wohnung in Büros umfunktioniert, dann benutzte man auch das andere Wohnhaus als Büroräumlichkeiten. Auf einer Terrasse brauchte es gar einen Container mit zwei Arbeitsplätzen, damit auch die Technik ihren Platz hat finden können. Vor 6 Jahren konnte das Lager nach Appenzell zur Brauerei Locher transferiert werden; und, als diese mit dem Bau starteten, wurde das Lager in die damals erworbene Liegenschaft in Bühler an die Austrasse 8 gezügelt. Im Gontenbad wurde und wird immer produziert werden: Hier fliesst unsere Quelle und hier kommt das Appenzell Mineral in die Flaschen – ganz so, wie es das Lebensmittelgesetzt für Mineralwasser vorgibt. 

Kein Sprung ins kalte Wasser, sondern ein wohlüberlegtes Abenteuer 

Die Jahrelange Planung für den jetzigen Bauschritt hat sich gelohnt. Nachdem vor zwei Jahren der Spatenstich für das neue Reservoir erfolgte, kam vor einem Jahr der Baustart für den Parkplatz dazu. Beide Bauten konnten nur mit der wohlwollenden Unterstützung des Stiftungsrates des Altersheim Gontenbad realisiert werden. Und jetzt kommt das grosse Finale:

Einerseits wird auf dem Grundstück der ehemaligen Wohnhäuser der dringend benötigte Platz geschaffen für die Produktion, andererseits wird ein Neubau für die Administration mit Laden erstellt. Es wird ein grosser Schritt werden, der dem Gontenbad ein neues Gesicht geben wird. Und vor allem wird dieser Schritt der Goba AG, Mineralquelle und Manufaktur ein Zuhause geben, das der Entwicklung dieser Unternehmung entspricht.

Gabriela Manser: «Es war nicht wirklich absehbar, dass während meiner Generation nochmals so ein grosser Bauschritt möglich werden konnte. Der fehlende Platz und die Entwicklung im Markt, welche Produkte aus dem Hause Goba gerne aufnimmt, haben den Mut gegeben für dieses Abenteuer. Für ein nachhaltiges Wachstum braucht es wieder solide Substanz. Und so ist Gabriela mit ihrer Crew bereit, im Gontenbad zu investieren und voller Freude die Zukunft der Goba zu gestalten. Es werden rund 11 Mio. Franken notwendig sein, die die Goba bereit ist, dafür aufzubringen. 

Voraussichtliche Bauzeit: März 2017 bis Ende 2018